Wieder unterwegs.
Fotografieren lebt vom tun. Man kann sich nur weiterentwickeln wenn man übt, übt und übt 😉. Aus diesem Grund halte ich die Augen auf wenn ich durch die Gegend fahre und merke mir interessante Landpunkte, um dort einmal mit dem Fotoapparat vorbei zu schauen. So auch beim
„Lanstroper Ei“.
Abends Tasche gepackt und losgefahren. Angekommen begann für mich schon die 1. Herausforderung.
Den richtigen Standort zu finden.
Standpunkt gefunden.
Am Rand eines Feldes, in der Nähe einer Eiche (Gott sei Dank ohne Eichenprozessspinner) habe ich mich mit meinem Stativ aufgestellt.
Links das Ei, rechts die Strohballen und die untergehende Sonne. Was will das Fotografenherz mehr.
Und in der Mitte ein Grünstreifen in den Horizont.
Meine Hoffnung war, dass ich Abends am Wochenende das Schloss mit beleuchteten Fenstern zum Fotografieren vorfinde.
Leider nicht. Aber ein verliebtes Paar baute gerade seine „Kulisse“ aus Herzen und Teelichtern ab und beleuchtete mit ihrem Fahrzeug die Szene vor dem Schloß. Wofür ich sehr dankbar war😀😀.