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2-Die Anreise Jetzt geht es wirklich los

Endlich ist es soweit. Mit jeder Stunde, die vergeht, steigt bei uns die Spannung. Nicht nur im Gepäck, denn wir haben in Summe eine Masse an elektrischen Geräten mit, mit denen wir unsere Reise dokumentieren möchten. Wir versuchen das Gewicht unseres Handgepäcks bestmöglich zu verteilen.

Treffpunkt Verlagsgebäude

Ein großes Anliegen: Vor dem Flug müssen wir unbedingt zum Zoll und das gesamte Equipment checken lassen. Wir sind uns bewusst, dass es da auch viele Probleme geben kann und beten bewusst für diesen Schritt.

Zu dritt machen wir uns auf dem Weg zur Zollstelle um das Formular abzugeben. Wir finden die Zollstelle nicht sofort und werden von einer Stelle zur anderen geschickt. Wir machen uns Sorgen. Kommen wir rechtzeitig an? Was ist wenn ein Fehler in den Nummern ist oder ein Gerät fehlt?

Endlich an der richtigen Stelle

Unsere Bitte wird erhört. Nach einer Stichprobe und etwa 20 Minuten Wartezeit haben wir den ersehnten Stempel. Gott sei Dank. Wir haben jetzt die Freigabe. Mit dieser guten Nachricht im Gepäck genießen wir erstmal unser gemeinsames Abendessen.

Unsere Gruppe für heute besteht aus 6 Reiseteilnehmern. 2 von uns sind bereits in Israel und werden dort dazustoßen. Wir singen noch ein Lied und befehlen Gott unsere Reisen an.

Vom Verlagsgebäude aus gehts zum Flughafen Hannover. Der Check-In und die anschließenden Kontrollen laufen soweit gut, sodass wir planmäßig in Istanbul ankommen. Unser Anschlussflug verzögert sich leicht. Das stört uns aber nicht weiter.

Am Flughafen Hannover

Nachdem wir die ganze Nacht unterwegs waren, landen wir endlich um 10:00 Uhr Ortszeit in Tel Aviv. Jetzt schnell die Koffer holen und zum Zoll. Auch hier gibt es - Gott sei Dank - keine Komplikationen.

Kurz darauf treffen wir auf unsere 2 Teilnehmer, die schon in Israel auf uns gewartet haben. Jetzt ist unsere Gruppe vollständig.

Nach dem Nachtflug brauchen wir erst einmal Stärkung.

Wir frühstücken gemeinsam und fahren dann zur Unterkunft. Der Tag heute soll dazu dienen sich einzurichten, zu organisieren und vor allem zu regenerieren. Nach einer kurzen Mittagsruhe lassen wir den Abend mit dem Blick auf den Sonnenuntergang ausklingen.

„Wir aber wollen den Herrn preisen von nun an bis in Ewigkeit. Hallelujah!“ ‭‭Psalm‬ ‭115:18‬