Das Versprechen: „Egal was Sie vorhaben, der neue Ford Tourneo Custom bringt Sie komfortabel hin.“
Heute hier, morgen dort
Da wir nie wissen, wohin wir als Nächstes fahren und nirgendwo im Voraus buchen, brauchen wir ein rollendes Heim mit genug Platz für alle Sachen, die wir so brauchen. Denn ob wir ein Hotel nehmen, einen Campingplatz aufsuchen oder, was wir am liebsten machen, irgendwo draußen übernachten, entscheiden wir immer vor Ort. Schließlich sind wir auf der Suche nach Abenteuern.
Wir hatten keine Zeit für lange Vorbereitungen, kannten das Fahrzeug nicht und wussten nur, sobald es vor der Tür steht, fahren wir los.
Alles, was wir unterwegs brauchen haben wir in Kisten, Dufflebags und Rucksäcke gepackt. Aber wohin mit unseren Mountainbikes? Unseren Fahrradheckträger konnten wir nicht anbringen, weil am Fahrzeug die Anhängerkupplung fehlte, die müssen also auch ins Fahrzeug. Und wie bringen wir unser Kingsize-Bett unter, ohne stundenlange Umbauerei jeden Abend? Schließlich wollen wir nicht nur komfortabel ankommen, sondern auch komfortabel schlafen.
Wir machen den Tourneo zum Camper
Unser Improvisationstalent ist gefordert.
Nach ein paar Tagen Übung weiß jeder, wo was zu finden ist.
So lässt sich's leben.
Wir buchen einen Tag zuvor bei Direct Ferries die Überfahrt von Dünkirchen nach Dover. Geben eine gewünschte Abfahrtszeit ein, Anzahl und Alter der Passagiere, Fahrzeug Ford Tourneo Custom Limited (Minibus), Höhe 1,99m und Länge 5,49m und warten auf das Angebot. Wir nehmen die 8-Uhr-Fähre am Sonntag den 29. Juli und zahlen dafür ganze 84,50 Euro und das zur High-Season!
England begrüßt uns „Very British“
In Chichester war das Wetter auch nicht besser und statt Sightseeing flüchteten wir zu Costa und – weil in einer zivilisierten Gegend – suchten wir dort im Netz nach einem Campingplatz in der Nähe. Nach zwei Tagen „Out in the Wild“ wäre eine warme Dusche auch nicht schlecht. Wir wählten den Chichester Camping and Caravanning Club, rund sieben Meilen von hier. Eine kollosale Fehlentscheidung, wie sich später herausstellte.
Am nächsten Tag brechen wir unsere Zelte hier ab und fahren zum Haldon Forest Park südwestlich von Exeter, am Rande des Dartmoor National Parks. Dort wollen wir mountainbiken und den Ridge Ride Trail unter die Räder nehmen. Wer sich dafür interessiert, auf Trailforks gibt es dazu ein paar Infos.
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Credits:
Herbert Worm