Es sind die Herbstferien 2022, wir machen uns auf unsere letzte Schiffstour dieses und vermutlich auch für die kommenden Jahre. Wir, das sind meine Frau Corinna und Malte. Unser Ältester, Marlon ist das erste mal nicht dabei, was uns Eltern schon die Stimmung trübt. Marlon studiert seit September in Barcelona.
Anders wie uns geht es Malte, den nervende großen Bruder mal nicht dabei zu haben und auch die vollkommene Aufmerksamkeit zu erhalten genießt er sichtlich. Groß geworden ist er „der Kleine“.
Früher als sonst am 15.10.22 steht wir auf, ein sehr kurzes Frühstück und wir befinden uns schon im Auto auf dem Weg nach Frankfurt am Main. Die chaotischen Zustände an den diversen Flughäfen im ersten Sommer des nach Corona Zeitalters hat uns dazu gebracht fast eine Stunde früher als sonst vor dem Abflug aufzubrechen.
Pünktlich kommen wir am Terminal 1 an. Der gebuchte Autoparkservice erweist sich als zuverlässig, nicht nur das ein Mitarbeiter schon vor 30 Minuten angerufen hat, sondern ein weiterer Mitarbeiter der Firma steht schon da und empfängt uns. Dokumente unterschreiben, Koffer aus dem Auto und den Schlüssel übergeben, stressfreier geht nicht. Das der Service noch etwas günstiger ist als die Parkhausgebühr am Flughafen sollte noch erwähnt werden.
Alle Sorge war unbegründet, das Chaos des Sommers ist Vergangenheit. Eingecheckt hatten wir schon am Vorabend, Koffer aufgeben ging in wenigen Minuten über die Waage. Die Passkontrolle dauert wegen Malte eine Minute länger, sein Reisepassbild was erst ein Jahr alt ist, war dem Malte von heute nicht mehr so ähnlich. Bei der Sicherheitskontrolle wartete man gar auf Kundschaft, das Ende vom Lied, wir saßen 3 Stunden vor Abflug bereits am Gate um zu warten.
Als die Abflugzeit erreicht ist und keine Aufrufe erfolgten weiß man aus Erfahrung das könnte jetzt noch länger dauern.
60 Minuten später.
Busse bringen uns Reisende zu einer Boing der türkischen Airline SunExpress. Endlich sitzen wir im Flieger.
Hurra die Boing rollt.
Es ist schon erstaunlich was man sich für viel Geld alles freiwillig antut, das Sitzplatzgrößenangebot in dieser Maschine ähnelt dem Käfig einer Legehenne. Warum tue ich mir sowas überhaupt noch an, denk ich mir so. Der Grund sitz neben mir. „Stell Dich mal nicht so an!“
Die Verpflegung ist dem Platzangebot angemessen, es gibt nix außer man zahlt dafür. Man hätte auch Business fliegen können allerdings nicht ab Frankfurt sondern nur ab Düsseldorf, nochmals 180km mehr mit dem Auto ist es mir nicht wert gewesen, jetzt wo ich hier gequetscht sitze schon.
Dem Kapitän rechne ich es hoch an das er seine Maschine 30 Minuten früher in Antalya aufsetzt als geplant.
Auch wenn es chaotisch beginnt, drei Flüge werden an unserem Band angezeigt und viele Koffer kommen wohl im Mix aufs Förderband, dennoch bereits nach gut 30 Minuten haben wir unsere 3 Koffer und schlendern zu den Bussen.
Die Nacht war stürmisch, Gewitter tobten sich aus, viel geregnet hat es, das Schiff hatte aber kaum Bewegung so das ich geschlafen habe wie ein Stein.
Der heutige Seetag eignet sich wunderbar zum Relaxen, auch wenn man auf der Anreise nix wirklich schafft ist man doch heftig geschlaucht nach so ein paar Stunden.
Auch wenn man die Schiffe schon kennt, zu entdecken gibts immer was.
Urlaube wo man so früh aufstehen muss sollten verboten werden. Wir haben eine Reise nach Kairo gebucht, wir besuchen das NMEC National Museum of Egytian Civilization und die Pyramiden von Gizeh.
Bus Nr. 24 hat Platz für uns 5. Unser Reiseführer ist Ägypter spricht sehr gut Deutsch und hat in Köln Germanistik studiert. Er erklärt zugleich das er selbstständig sei und die Einkünfte hier in Ägypten wären nicht so toll. Dieser Hinweis wird man nun den Tag über immer mal mehr oder weniger versteckt zwischen den Texten hören. Ich hab gerade ein Deja-vu. Die selbe Route haben wir schon vor 10 Jahren gefahren, aber anders herum, gestartet in Dubai nach Antalya. Damals hatten wir in Safaja (Safaga) auch einen Ägypter als Reiseleiter der gut Deutsch sprach, in Deutschland Germanistik studiert hatte und der auch nicht so toll verdient hatte. Ich frag mich also, dieses Anbetteln, lernt man das als staatlich geprüfter Ägyptischer Reiseführer oder bereits beim Germanistikstudium.
Nicht falsch verstehen, beide waren sehr sympathisch, informativ aber das es auch anders geht werden wir noch in Jordanien erleben.
Die Fahrt beginnt und von Alexandria auf die richtige Straße nach Kairo zu kommen scheint auch nicht so einfach, die gesamte Buskolonne kommt sich mehrfach selber entgegen. Bei 30 Bussen fällt sowas auf, besonders wenn sie vorne und hinten von der Polizei mit Blaulicht eskortiert werden. Irgendwann gelingt es aber und wir sind in Richtung Süden unterwegs. Etwa 300km liegen vor uns, ich versuche zu schlafen mehr oder weniger gelingt es.
Corinna verhindert einen richtigen Tiefschlaf, der geht bei mir wohl einher mit Atemgeräuchen die sie peinlich findet. Ich finde hingegen die blauen Flecke lästig, weniger wegen der Farbe, also bleib ich möglichst wach. Ca. 50 km vor Kairo wird es interessant, unser Reiseführer erzählt über Land und Leute. 100 Mio. Ägypter‘innen (😂 ne, hat er natürlich so nicht gesagt) leben derzeit in Ägypten und davon in und um Kairo 22 Mio. und jedes Jahr wächst Ägypten um weitere 2 Mio. Einwohner.
Das erklärt hier kurz vor Kairo auch die Bautätigkeit die sichtbar massiv zulegt, links und rechts der Autobahn entstehen Mittelstandssiedlungen noch und nöcher, auf Hügeln gelegen umzäunt oder mittels Mauern abgegrenzt. Einige fertig, viele im bau befindlich.
Auf einmal ein raunen geht durch den Bus, kurz vor Gezeh erblicken wir die Pyramiden, ein beeindruckender Anblick.
Es geht aber weiter Richtung Kairo Zentrum. Das enorme Wachstum dadurch die vielen Bauten benötigt auch breitere Straßen, hier sieht man sehr oft das dies wohl recht unbürokratisch durchgesetzt wird, ganze Häuserzeilen, genaue genommen Hausabschnitte werden abgerissen und an den verbleibenden Haus nun Aussenwänden sieht man häufig noch Farbe oder Tapettenmuster der Innenräume die vorher mal Zimmerwände waren. Der frei gewordene Platz wird dazu genutzt eine oder mehrere Fahrspuren parallel der bestehenden Straße zu bauen.
Dann kommen wir zum NMEC.
Dann gehts in den Keller zu den Königen und Königinnen.
Während man oben ohne Blitz fotografieren durfte war es bei den Hoheiten komplett verboten, nicht nur das, es wurde extrem aufgepasst.
Zwei hab ich aber geschafft zu fotografieren…
Leider hab ich mir die Namen nicht gemerkt, das war jedenfalls eine Königin.
Erstaunlich gut erhalten, hier unten liegen mehrere Ramses 1,2,3 usw.
Bei dem Foto wurde ich dann erwischt und musste meine Handy und die Fotoapp öffnen, dann löschte der Sicherheitsmensch die beiden Fotos.
War schon ganz schön verärgert, mir ist später aber eingefallen das gelöschte Fotos im iPhone erstmal nur in ein Ordner „Gelöscht“ geschoben werden wo man sie wieder herstellen kann. Tata… da sind sie wieder.
Außerdem ist es ein Unsinn, eher eine Marketingstrategie, alles was hier gezeigt wird ist in Literatur, Fotobüchern oder im Web frei ansehbar. Wenn sie nicht wollen das man sie fotografiert soll man sie einfach nicht zeigen und ginge es um Pietät hätte man sie sie in ihren Gräbern ruhen lassen können.
Gut 90 Minuten halten wir uns auf, dann fahren wir zu einem Hotel in Gizeh wo es ein Mittagessen gibt.
In unmittelbarer nähe des Hotels ist der Neubau des neuen Nationalmuseum von Ägypten, angeblich der größte Museumsbau der Welt.
Nach dem alle gesättigt waren ging es endlich zum Highlight der Reise, die Pyramiden von Gezeh. Für mich hätte das alleine gelangt, Museum hätte es nicht gebraucht.
Während die anderen das innere der Pyramiden „bewundern“ saug ich die Geschichte auf. Was ich erstmal nicht finde ist die Sphinx. Unser Reiseführer sagte noch das nach der Besichtigung wir uns an ein anderen Standort begeben wo man alle drei Pyramiden sehe könnte, ich hoffe da ist auch der steinerne Löwe.
Die Rückfahrt ähnelt der Hinfahrt, Tiefschlaf ist nicht möglich, in Alexandria wurde sich dann nochmals so verfahren das es 30min länger dauerte als nötig gewesen wäre. Es folgen jetzt erstmal 2 weitere Seetage bis Sarfaga..
Es ist 6:45Uhr als ich mal rausschaue, am frühen Morgen sind wir in den Sueskanal eingefahren. Ist schon eine besondere Wasserstraße, sie teilt Ägypten vom Sinai. Ägypten ist das einzige afrikanische Land welche auf 2 Kontinent liegt, der Sinai in Asien und der Rest in Afrika.
Am gestrigen Abend haben wir wie mehrere andere Schiffe vor Anker gelegen. Es werden um den Suezkanal zu durchfahren immer Konvois gebildet und die Durchfahrt ist an den Engstellen immer nur in eine Richtung erlaubt.
Hier gibt es Touren nach Luxor oder Tal der Könige. Bei unserer Reise vor 10 Jahren waren wir bereits in Luxor, kann man empfehlen aber die Anreise ist in etwa so zäh wie die Reise zu den Pyramiden, daher bleiben wir heute auf dem Schiff bzw. nur ich, Corinna und Malte haben eine Tripp zu einem Strand gebucht und werden den Tag dort verbringen.
Ich nutze diesen Tag und beginne diesen Reisebericht zu schreiben, das erlebte festzuhalten. Kann ich jedem nur empfehlen, diese Arbeit lohnt sich nach ein paar Jahren immer wenn man darin schmökert und feststellt was man schon wieder alles vergessen hat.
Morgen gehts nach Jordanien.
Als wir vor 10 Jahren hier waren, war Malte erst 2 Jahre und musste an Bord bleiben und mit 2 Jahren durften man ihn auch noch nicht in den Kidsclub parken also blieb Corinna an Board und ich und die Schwiegerleute und mein Vater schaute uns Petra an. Damals war mir daher schon klar, diese Tour wird irgendwann wiederholt werden müssen.
Andere Länder andere Sitten. Das verlassen des Schiffes außerhalb Europas bedeutet auch immer eine übertreten der Grenze eine Landes mit Passkontrollen. Bisher war es so das am Ausgang Beamte des jeweiligen Landes stehen einen Blick in den Reisepass und ins Gesicht werfen (..der Reisepass wird immer an Bord abgegeben und bis Reiseende einbehalten bzw. kurz vor Ankunft am Tagesziel ausgegeben..), der Reisepass bleibt beim Beamten und wird gestempelt der Schiffsbesatzung zurückgegeben.
Hier in Jordanien ist es anders. Wir alle!, egal ob man vor hat Jordanien zu betreten oder auf dem Schiff bleibt, verlangt am Tag des Anlegen das alle Gäste mit dem jeweiligen Pass von Bord an Land kommt zur Passkontrolle. Was erstmal als Schikane empfunden wird erweist sich dann aber als recht schnelle und unbürokratische Maßnahme und gibt am späten Nachmittag noch schöne Möglichkeiten für das ein oder andere Foto.
Was mir gefiel das hier offen gesprochen wurde, über die Entwicklungen im Land positive wie negative. Auch sein Humor gefiel mir, in einer abgelegen Bergsiedlung meinte er: “Hier leben ca. 3000 Menschen, alles Brüder und Schwestern und ihre Kinder“
Seine Geschichte, sein Vater war Hirte hatte nur eine Frau. Der Vater besaß eine kleine Ziegenherde, sie lebten in den Bergen um Petra mit seinen 12 Geschwister. Die Ziegen mussten Morgens in kurzer Zeit gemolken werden, daher brauchten die Familien viele Kinder je mehr Ziegen sie hatten. Ab 4 Jahre musste jeder beim melken helfen.
Solche Geschichten finde ich interessanter als manche Kulturgeschichte besonders wenn man dann so einem gestanden Menschen gegenübersteht. Einer seiner noch lebende Brüder hätte 2 Frauen, er würde ihn aber nicht beneiden sagte er mit einer Abwehrbewegung
Wir fahren durch die Wüste und haben hier auch Wifi und Internet. Jordanien ist meinem Eindruck nach deutlich weiterentwickelt als Ägypten das gilt auch und im besonderen für Ordnung und Sauberkeit. (..hätten wir daheim auch Wüsten hätten wir bestimmt auch Internet 🥳..)
Der Fußweg zur Al Khazena ist wenig beschwerlich zu gehen, allerdings permanent leicht im Gefälle. Daher ist der Rückweg anstrengender. Für Fusskranke, Faule oder dem eigenen Status enthobene gibt es die Möglichkeit sich mit elektrischen Golfwagen hin und zurück oder je nur eine Strecke fahren zu lassen. Die Möglichkeit mit dem Pferd rate ich ab, da diese nur die erste 700 Meter ab Museum zum Canyon reiten dürfen. Vor der Zeit mit dem Golfwagen gab es noch Kamele die man durch den Canyon reiten konnte, diese sind aber heute nur im Bereich nach der Al Khazena noch zu finden und dort mit Touristen unterwegs.
Ich erinnere mich damals, bei der ersten Reise hier, wir waren auf dem Rückweh durch den Canyon zu den Bussen, atmete mir so ein Kamel in den Nacken, sowas von erschreckt hatte ich mich zum gefallen der Reiter. Durch die Lederhufe dieser Tiere hört man die kein bisschen beim Laufen.
>> Ein Hinweis, bei der Vielzahl der Fotos hier, auf dem Handy wenig davon zu erkennen, daher der Tipp mit dem selben Link kann man das Reisetagebuch auch am Mac, PC oder diversen Pads anschauen. Die Bilder sind dann ausreichend groß und schön anzusehen <<
Nach der Engstelle weitet sich der Canyon der Al Sid ist hier zu Ende.
Al Khazena ist das Beste erhaltende Gebäude, das liegt im besonderen daran das es diesen Felsüberhang hat der Regen, wenn auch sehr selten hier, die Gebäudefassade nicht über die Jahrtausende verwaschen konnte.
Nach einem Mittagessen geht es wieder per Bus nach Aqaba zum MeinSchiff6.
Auch ohne Ansprache gibt es hier Geld für die interessante Führung für Busfahrer und unserem jordanischen Reiseführer.
Am Abend verlassen wir Aqaba, nun steht eine 6 tätige Seereise ohne anlegen an Land. Für 2/3 der Gäste von Kabine 10109 eine schöne Vorstellung.
Mal kleine Wellen mal größere.
Eine Besonderheit hat dieser Reiseabschnitt aber dennoch. Vor 10 Jahren war Hochkonjunktur der Seepiraten am Horn von Afrika. Seitdem wird das Seegebiet von Nato Schiffen wie auch von China überwacht. Seit mehren Jahren hört man nichts mehr über Vorfällen, die damaligen Sicherheitsmaßnahmen werden aber immer noch beibehalten. Ab Sonnenuntergang müssen alle Kabinen die Vorhänge zuziehen, Balkonlichter aus sein. Das Schiff ist aber dennoch beleuchtet, an Denk 12 z.B. wird weiterhin Shows bzw. Partys abgehalten, anstelle 12 Seemeilen ist das Schiff vielleicht nur auf 11,5 zu erkennen.
Jedenfalls alle Offiziellen sprechen darüber das heutiger Zeit keine Gefahr herrsche und man keine Angst brauche. In der 4. Nacht aber gab es dann doch einen Vorfall den wir nur durch Zufall im Oman erzählt bekamen. Es müssen 2 abgedunkelte über Radar nicht zu erkennende kleine Boote mehre hundert Meter vor Schiff aufgetaucht sein, es gab einen stillen Alarm und auf Deck 5 muss mächtig was los gewesen sein, das. haben auch die Schwiegereltern mitbekommen. Passiert ist nix, was aber wenn die Brücke gepennt hätte. Von dem wir das wissen sagte auch das vorkommende Vorfälle die es heute auch noch gibt nicht mehr gemeldet werden.
Der Oman das wohl ursprünglichste aber auch liberalste Land der muslimischen Länder. Wer Berührungsängste mit dem Orient hat könnte vielleicht hier beginnen. Kriminalität gibt es praktisch keine aber drakonische Strafen. Das missachten eines Rotlicht mit einem PKW hohe Geldstrafe und einen Monat Knast.
Eine Tour sparen wir uns, die Sultan Qaboos Moschee habe wir uns gespart allerdings ein wirklich sehenswerte Gebetsstätte. 2012 waren wir dort.
Wir wollen in den Suk, dem orientalischen Markt von Muscat.
Über Nacht geht es durch die Straße von Hurmuz, wenige Kilometer trennen den Oman hier vom Iran. Morgen Samstag gegen 14 Uhr legen wir in Dubai an, gegensätzlicher kann der Orient von Oman nach Dubai wohl nicht sein.
Im Vordergrund die alte Queen Mary 2. Der Scheich kaufte dieses Schiff vor einigen Jahren und lies es als Hotelschiff umbauen.
Mindestestens 35 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit, angenehm ist anders.
Wir nehmen uns ein Taxi und fahren an die Dubai Mall. Umgerechnet 12 Euro kostet das Taxi, 20 min dauert die Fahrt.
Wir wollen den letzten Abend nicht auf dem Schiff verbringen, gehen in Richtung Burj Khalifa um dort in einem der Restaurants was essen.
Der Parkservice war auch sehr gut, das Auto noch da, leider aber die Batterie leer aber das ist eine andere Geschichte.
Besten Grüße…