Unser erstes Interview mit der Fanfare de Mensdorf
Die Fanfare de Mensdorf macht jede Woche mit 83 Mitgliedern Musik.
Wie haben Sie geholfen?
Wir haben Geld gesammelt und es gespendet
Wie?
Das Konzert brachte 360 € ein und der Verein der Musik hat noch 140 € beigelegt. Zusammen sind wir auf eine Summe von 500€ gekommen.
An wen haben Sie es gespendet?
Diese 500 € sind an die Caritas gespendet worden
Wie sind Sie auf die Idee gekommen?
Die Idee stammte von Luca. Die Idee wurde im Comité besprochen um dann umgesetzt zu werden. Jährlich sammeln wir Geld um das für einen guten Zweck zu spenden. Dieses Jahr wurde es an die Caritas gespendet.
Fühlen Sie sich gut mit Ihrer Tat?
Ja, weil man soll nicht nur an sich denken, sondern auch an die denen es nicht so gut geht.
Unser zweites Interview war mit einer Familie von Munsbach die einen Bauernhof besitzt.
Die Familie hat 4 Flüchtlinge aufgenommen und 3 Monate lang versorgt.
Die Mutter hat im Lënster Lycée gearbeitet. Die Kinder sind erst nach ungefähr einem Monat zur Schule gegangen. Das Mädchen war die einzige die mit der Familie sprechen konnte, da sie die einzige war die Englisch sprach. Die Familie es schwierig war mit ihnen auszukommen da sie nicht zu der selben Uhrzeit gegessen haben. Sie waren nicht mit dem Essen zufrieden.
Dann sagte die Familie, dass sie selber für sich kochen sollen. Auch wenn es die Produkte schon auf dem Bauernhof gab haben sie trotzdem alles nochmal gekauft. Die Familie fand die Flüchtlinge aber sehr nett. Die Flüchtlinge kamen aus Odessa, einer Stadt im Süden der Ukraine. Sie sagten sofort nach ihrer Ankunft, dass sie nie wieder zurück gehen würden. Der Junge hat oft mit den Kindern auf dem Hof gespielt.
Die Familie hatte sich gemeldet um eine Flüchtige aufzunehmen mit Kleinkindern. Da die Kinder aber 16 und 10 Jahre alt waren traf es ihre Erwartungen nicht ganz.
Die Familie erzählte, dass sie ihre Hilfe gerne angeboten haben um Leuten in Not zu helfen. Sie glauben dass sie den Flüchtlingen sehr gut geholfen haben sich in unser Land hinein zu finden. Es war eine gute Erfahrung aber sie würden es nicht nochmal machen, weil es sich auf ihre Kosten ausspielt. Die Familie dachte dass die Flüchtlinge sich aber mehr der Luxemburgischen Kultur anpassen würde. Sie finden es ungerecht, dass ein Vater mit drei älteren Kindern flüchten darf aber ein Vater der zwei Kleinkinder hat in den Krieg ziehen. Die Familie findet es sehr schlimm dass ein Mann einen großen Krieg erklärt nur um mehr Geld und Macht zu bekommen.
Die Familie erzählte, dass sie ihre Hilfe gerne angeboten haben um Leuten in Not zu helfen. Sie glauben dass sie den Flüchtlingen sehr gut geholfen haben sich in unserem Land zurecht zu finden. Es war eine gute Erfahrung aber sie würden es nicht nochmal machen, weil es auf ihre Kosten schlägt. Die Familie dachte dass die Flüchtlinge sich aber mehr der luxemburgischen Kultur anpassen würden. Sie finden es ungerecht, dass ein Vater mit drei älteren Kindern flüchten darf aber ein Vater der zwei Kleinkinder hat in den Krieg ziehen . Die Familie findet es sehr schlimm dass ein Mann musste einen großen Krieg erklärte nur um mehr Geld und Macht zu bekommen.
Die Familie beschrieb, dass die ukrainische Familie nach den drei Monaten in eine Wohnung ging Sie meldeten sich in Französischkursen an und konnten schon ein wenig Deutsch. Der Vater bekam einen Job bei einer Gärtnerei. Die Ukrainer besuchen die Familie auch jeden zweiten Monat wieder.