Longyearbyen Hauptstadt, Unistadt, Dorf. 2500 Einwohner.

Kohleminen führten zur Gründung Longyearbyens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Heute ist dort noch eine in Betrieb, für den Eigenbedarf, und eine in der russischen Siedlung Barentsburg. Die Überbleibsel stehen allesamt unter Denkmalschutz.
Blick aus der Kirche.
Uni mit Professor.
Das alte Postamt.
Trinkwasserspeicher im Adventdalen.

Adventdalen. Warum hat das Tal so einen seltsamen Namen? Die Bergleute in Longyearbyen wollten auch schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Post zu Weihnachten bekommen - die kam per Flugzeug, Schiffe hatten ja keine Chance im winterlichen Packeis. In der Polarnacht konnte aber auch kein Flieger im Schnee landen, deshalb wurden die Postsäcke in dem Tal abgeworfen. Die Empfänger durften dann in der Dunkelheit versuchen, die Grüße ihrer Lieben zu finden. Eine schöne aber oft aussichtslose und auch gefährliche Beschäftigung in der Adventszeit.

Blick Richtung Adventdalen.
Hoch oben am Hang: der Friedhof. Sterben sollte hier niemand mehr, Permafrost verhindert die Verwesung und drückt die sterblichen Überreste wieder an die Oberfläche. Deshalb ist der Friedhof nur noch ein Relikt.
Im August und September sind meistens eher wenig Snowmobile unterwegs.
Der Weihnachtsmann hat hier seinen richtig großen Briefkasten. Lediglich die Umgebung ist dieser wirklich wichtigen Person nicht würdig. Es fehlen auch eine Rentier-Futterstelle sowie ein Schlitten-Parkplatz.
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Dirk Huelser
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