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Reise durch Süd- und Osttirol ADVENTURE BY PIXURE

VOR MIR LIEGEN ÜBER 3.000 KM

1. STATION: EIBSEE / ZUGSPITZE

Nach einer gefühlten Ewigkeit bin ich endlich angekommen. Der Eibsee begrüßte mich mit ganz viel Regen. Das hat mich aber nicht abgehalten. Nach nur 2 Stunden Schlaf ging es um den Eibsee. Dieser hat eine Länge von 7 km und die Gehzeit beträgt ca. 2 Std. Bei schönem Wetter, hat man sogar die Möglichkeit, sich ein Boot zu mieten. Der See bietet u.a auch ein Restaurant mit einem Panoramablick.

2. STATION: FERNPASS

Der Fernpass besitzt viele Kurven, dafür bietet er eine wundervolle Landschaft. Besonders im Winter ist es ein schönes Erlebnis. Es gibt hier sogar einen See und bei genaueren hinschauen entdeckt man auch mal das ein oder andere alte Gebäude und Burgen.

3. STATION: RESCHENSEE

Das Highlight des Reschensee´s ist die Kirchturmspitze, die aus dem Wasser schaut. Der Turm steht unter Denkmalschutz und ist das Wahrzeichen der Gemeinde Graun und ein Publikumsmagnet.

4. STATION: SEISER ALM

Die Seiser Alm ist die größte Hochalm Europas. Sie liegt in den Südtiroler Dolomiten in Italien, rund 20 km nordöstlich von Bozen und oberhalb der bekannten Tourismus-Orte Seis am Schlern, Kastelruth und St. Ulrich in Gröden. Ein muss für jeden Wanderfan.

5. STATION: SECEDA 2500m

Wer nichts verpassen will, ist hier genau richtig. Hier hat man einen Rundumblick mitten in den Dolomiten. Ein schmaler Pfad führt in verschiedenen Richtungen. Hier haben Wanderer, Kletterer und sogar Fahrradfahrer ihren Spaß. Für einen herzhaften Genuss, sogt das Restaurant, gleich an der Seilbahn. Den Seceda erreicht man mit 2 Liften.

6. STATION: ST. JOHANN KIRCHE

Seit 24. Juli 1950 steht die Kirche unter Denkmalschutz. Die nächstgelegene Ortschaft ist das zur Südtiroler Gemeinde Villnöß gehörende Dorf St. Magdalena.

7. STATION: ST. MAGDALENA

St. Magdalena befindet sich im hinteren Talbereich auf einer Meereshöhe von 1.339 m und hat 370 Einwohner. Hier, am Fuße des Ruefen, liegt auch eines der Wahrzeichen des Tales - die St. Magdalena Kirche mit den Geislern im Hintergrund - gehört übrigens zu den beliebtesten Fotomotiven der Dolomiten.

8. STATION: PRAGSER WILDSEE

Wer hier seine Ruhe haben und die Natur genießen will, muss früh aufstehen. Denn der Prager Wildsee ist einer der beliebtesten Reiseziele für Touristen. Man kann den See komplett umrungen oder sich ein Boot leihen. Baden würde ich allerdings nicht, auch wenn es eine schöne Abkühlung im Sommer wäre. Der See hat gerade mal eine Wassertemperatur von ca 10 Grad.

9. STATION: TOBLACHER SEE

Rund um den Toblacher See (4,5 km Uferlinie) führt seit 2000 ein Naturlehrpfad. Er bietet eine gemütliche Wanderung von 2 Stunden. Bekannt ist der Toblacher See vor allem auch bei Vogelfreunden, denn hier gibt es im Frühjahr und Herbst während des Vogelzuges seltene Zugvögel zu beobachten. Im Sommer können Sie den See mit dem Boot erforschen.

10 STATION: DREI ZINNEN

Sie sind das Wahrzeichen der Dolomiten und das Sinnbild für die Schönheit der einzigartigen Naturlandschaft der Dolomiten: Die Drei Zinnen im Hochpustertal. Wer die Drei Zinnen einmal von nahem gesehen hat, der wird das Bild der mächtigen Riesen nie wieder vergessen. In der Mitte der beeindruckenden Trias befindet sich die Große Zinne mit einer Höhe von 2.999 m ü.d.M. und einer über 500 m steil herabfallenden Felswand. Meine Reise um die 3 Zinnen began schon um 5:00 Uhr morgens. Mein Ziel war es, den Sonnenaufgang mit zu erleben und einer der ersten an diesem Tag zu sein, die die Zinnen umwandern.

Dolomit

Bergsee bei den 3 Zinnen

11. STATION: GROßGLOCKNER

Jeder Kilometer und jede einzelne der insgesamt 36 Kehren der Großglockner Hochalpenstraße ist ein Genuss! Das erklärte Ziel aller Besucher ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Von hier eröffnet sich der Blick auf den höchsten Berg Österreichs, der mit seinen 3.798 Metern den größten Gletscher der Ostalpen, die neun Kilometer lange Pasterze, überragt.

eis vom gletscher

Nachdem ich unten beim Gletscher angekommen bin und ich mich wieder auf dem Weg nach oben zum Auto machte, war die Sonne kurz davor, hinter dem Berg zu verschwinden. Ich machte noch einige Bilder vom Haupttouristmusplatz und bin dann nur einen Berg weitergefahren ...

... Die Sonne ist nun untergegangen und die Sterne kamen raus. Dieses Bild kann man einfach nicht beschreiben. Millionen von Sterne am Nachthimmel. Hinter einem der Berge war Gewitter und es zog ein heftiger Sturm auf, doch ich zögerte nicht lange, stellte die Kamera ein und holte das Stativ raus. Es war stockduster. Ich konnte noch nicht mal mehr meine Hand sehen. Zudem war es auch noch sau kalt. Aber das alles hat mich nicht davon abgehalten. Ich wollte unbedingt Sternbilder mit der Milchstraße machen und das habe ich schlussendlich auch geschafft. Es was ein pures Erlebnis.

12. STATION: WEISSENSEE

Die letzte Station war der Weissensee. Strahlender Sonnenschein wie man unschwer erkennen kann. Ich beschloss, mir ein Boot zu mieten. Somit bezahlte ich mein Boot und stieg ein. Beim Rausfahren wurde es plötzlich dunkel und es wurde windig. Na toll, dachte ich mir, das ist ja mal wieder typisch. Das war mir dann aber egal, ich fahre nun trotzdem weiter. Also holte ich meinen Regenschirm aus dem Rucksack und fuhr Boot. Vom weiten sah das bestimmt sehr amüsant aus.

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